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Geschichte

Die Entstehung

Das Naturschutzzentrum (Natuurhulpcentrum) wurde 1976 gegründet. Die Initiative wurde von einigen, von der Natur begeisterten, jungen Leuten ergriffen. Während dem Sommer von '76 wurde das erste kleine Gebäude errichtet. In diesem 'Gartenhaus' von 6 auf 3 Meter war Platz für ein kleines Büro und etwa vier Käfige. Hier wurden die ersten Vögel aufgefangen. Damals hieß unser Zentrum 'Vogelasyl' ('Vogelasiel'). Die ersten Mitglieder wurden im Sommer von '76 angeworben. Es waren Stefan Ceyssens und Luc Gerard. Sie wurden auch die ersten Mitarbeiter.

 

Naturschutzzentrum VoG

1981 wurde der Name 'Vogelasiel' in 'Natuurhulpcentrum' geändert und wurde der Verein einen Verein ohne Gewinnzweck (VoG). Jahr für Jahr wurden neue Unterkünfte gebaut. 1984 wurde ein größeres Gebäude aus Holz auf dem ersten Gelände, das wir von der Gemeinde Opglabbeek brauchen durften, errichtet. 1986 wurde ein größeres Gebäude aus Metall errichtet. Dieses Gebäude wurde noch am Anfang der neunziger Jahre vergrößert. Inzwischen stieg die Anzahl der Patienten Jahr für Jahr. Beginn der neunziger Jahre kam das erste Personal in Dienst des Naturschutzzentrums.

 

Expansion

Dank der Unterstützung der Gemeinde Opglabbeek, der Provinz Limburg, der Flämischen Region und der Europäischen Gemeinschaft wurde 1995 mit dem Bau eines größeren und soliden Gebäudes angefangen. Dieses Gebäude wurde September 1997 durch Prinz Laurent geöffnet.

Um die Jahrhundertwende wurde die Not an Auffang verschiedener ausländischer Tiere immer größer. Tiere sowie Schlangen, Affen, Papageien und auch ein Krokodil und ein Löwe wurden aufgefangen. 2003 fing das Naturschutzzentrum mit Hilfe verschiedener Behörden und Firmen mit dem Bau eines neuen Trakts an. Dieser wurde für den Auffang tropischer Tiere speziell eingerichtet.

2007 war eine neue Ausbreitung notwendig und konnte ein zusätzliches Gelände mit diversen Außenkäfigen, Ausläufen, und Tierunterkünften eingerichtet werden.

In seiner Geschichte hat das Naturschutzzentrum sich zu einem der größten Europäischen Auffangzentren für wilde Tiere entwickelt. Die Tätigkeit wird heute von zwölf Mitarbeitern und etwa achtzig Freiwilligen versorgt.

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